Liebe Patientinnen,
Liebe Patienten,

in Anbetracht der Coronavirus-Pandemie (Covid 19) haben wir uns entschlossen weiterhin entsprechend notwendige Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Wir bitten Sie deshalb, bei akuten Beschwerden im urologischen Fachgebiet sich zunächst telefonisch oder per Mail an das Praxisteam zu wenden. Wir klären anschließend zeitnah, ob ein Praxisbesuch notwendig ist. Die onkologische Versorgung (Patienten mit einer Krebserkrankung) bleibt weiterhin aufrechterhalten.

Bitte beachten Sie, dass Terminvereinbarungen sowie Rezeptbestellungen telefonisch oder per Mail erledigt werden sollten.

In unserer Praxis besteht für Patientinnen und Patienten weiterhin die Pflicht eine medizinische Maske oder FFP2-Maske zu tragen (IfSG § 28a Absatz 7).

Bitte beachten Sie die Regelungen für Einreisende (insbesondere aus Risikogebieten/ siehe RKI) nach Deutschland im Zusammenhang mit Covid 19 vor einem geplanten Besuch in unserer Praxis.

Ihr
F. Hirschle mit Praxisteam

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Anlässlich des diesjährigen bundesweiten Tages der Organspende am 6. Juni appelliert auch die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) an die Bevölkerung, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen und angesichts der fortgesetzten Reformen neues Vertrauen in die Organspende zu fassen. DGU-Generalsekretär Prof. Dr. Oliver Hakenberg betont: „Durch die eingeleiteten Reformprozesse, mehr Transparenz und Kontrollmechanismen wird die Transplantationsmedizin langfristig verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen.“ Er unterstreicht, dass es sich bei dem sogenannten Organspende-Skandal um einen Verteilungsskandal bei der Leber gehandelt habe. „Bei der Niere hat es nie Auffälligkeiten gegeben. Das haben bundesweite Kontrollen in den Nierentransplantationszentren eindeutig bestätigt. Vertrauen in die Nierentransplantation war zu jederzeit gerechtfertigt.“

„Diese Gewissheit ist umso wichtiger, da die Nierentransplantation die mengenmäßig bedeutsamste und erfolgreichste Organtransplantation mit den besten Langzeitüberlebensraten ist“, so der DGU-Generalsekretär weiter. Mehr als 10.000 Menschen stehen in Deutschland auf den Wartelisten für ein Spenderorgan, 8000 Patienten davon benötigen eine neue Niere. Seit dem Tiefststand der Organspenden im Jahr 2014 verzeichnete die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) im ersten Quartal dieses Jahres erstmals wieder einen leichten Anstieg der Organspenden.

Zugleich spricht sich die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. erneut für die Nierenlebendspende aus, um dem Mangel an Spendernieren zu begegnen. „Eine Richtlinie zur Lebendspende wird derzeit erstellt. Sie soll bis Jahresende vorliegen und wird mehr Transparenz und Sicherheit für die Spender schaffen“, so der Direktor des Nierentransplantationszentrums von Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Paolo Fornara. Er ist Mitglied der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer und derzeit mit der Erstellung der Richtlinie befasst. Vor dem Hintergrund mangelnder Organe mahnt Prof. Fornara außerdem ein Konzept für eine differenzierte Nachsorge der Nierenempfänger an, „denn über zehn Prozent der transplantierten Organe verlieren wir heute aufgrund nicht optimaler Nachsorge“.

DGU-Pressesprecherin Prof. Dr. Sabine Kliesch sagt zum Tag der Organspende: „Die DGU wird ihre Anstrengungen für eine Verbesserung der Organtransplantation in Deutschland auf allen Ebenen fortsetzen.“ Dazu gehörten neben Weiterentwicklungen in der Transplantationsmedizin und der Gremienarbeit ebenso Information und Aufklärung, etwa in den Öffentlichkeitsforen auf den DGU-Jahrestagungen. Zuletzt hatte die medizinische Fachgesellschaft in diesem Frühjahr die Organtransplantation zum Thema eines parlamentarischen Abends gemacht, um die politischen Handlungsträger über die vielschichtige Problematik der Transplantationsmedizin in Deutschland zu informieren und neue Impulse zu geben.

Quelle:
DGU/BDU-Pressestelle
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